Archiv für Mai 2010

     Nachtrag: Unternehmen und Social Media          

Montag, 31. Mai 2010

Wer in den vergangenen Wochen viel Zeit in Facebook verbrachte, konnte den Eindruck gewinnen, BP habe die Lage im Golf von Mexiko unter Kontrolle: Einsatzpläne, Luftbilder, Kontakte für freiwillige Aufräumhelfer – alles stellte der Konzern gebündelt ins Netz…

Hier der Nachtrag zum Carta-Beitrag “Twittern aus Imagegründen” – zum Nachhören. Wie Unternehmen die sozialen Netzwerke nutzen. Mit Thomas Pfeifer und Pia Kleine Wieskamp.

Unternehmenskommunikation in sozialen Netzwerken – Florian Meyer

     “Die kriegen die schönsten Frauen”          

Mittwoch, 26. Mai 2010

Apatzingán, in der Mitte des mexikanischen Bundesstaates Michoacán, ist ein Loch. Eine heiße, staubige Kleinstadt zwischen Sierra Madre und Pazifikküste mit niedrigen, halbfertigen Backsteinhäuschen.

Apatzingán ist zu allem Überfluss auch noch ziemlich unbedeutend: Überregional bekannt ist es höchstens noch wegen seiner besonders scharfen Salsa Roja oder weil dort 1814 die erste mexikanische Verfassung unterzeichnet wurde. Ansonsten kennt man Apatzingán wegen seiner Verstrickungen in den Drogenhandel.

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     Twittern aus Imagegründen          

Dienstag, 25. Mai 2010

Soziale Netzwerke wachsen. Auch Unternehmen wittern ihre Chance: Mit eigenen Profilen suchen sie direkten Kontakt zu Kunden, antworten auf Fragen und treten als nahbare Konzerne auf. Doch noch dienen die Netzwerke vor allem zum Reputationsgewinn.

Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform „Deepwater Horizon“. Zwei Tage später sank die Bohrinsel, eine Menge Rohöl strömte ins Meer – mit verheerenden Folgen für Meer und Küste. Die Auswirkungen der Katastrophe waren auch im Netz zu sehen, auf Nachrichtenseiten, Blogs und in den sozialen Netzwerken.

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